WER ZUKUNFT ZEIGT,
DARF SIE NICHT VORWEGNEHMEN.
Wie die Weltleitmesse Light + Building
den Ideen einer ganzen Branche Raum gab.
WER ZUKUNFT ZEIGT,
DARF SIE NICHT VORWEGNEHMEN.
Wie die Weltleitmesse Light + Building
den Ideen einer ganzen Branche Raum gab.
Die Light + Building bringt als Weltleitmesse unterschiedlichste Unternehmen, Technologien und Innovationen rund um Licht und Gebäudetechnik zusammen. Genau diese Vielfalt machte ihre Kommunikation zur Herausforderung: Wie schafft man ein starkes gemeinsames Bild für eine Messe, deren eigentlicher Wert in den Ideen ihrer Aussteller liegt?
Die Aufgabe bestand deshalb nicht darin, einzelne Produkte, Technologien oder Zukunftsbilder herauszustellen. Gesucht war eine Kommunikation, die der Light + Building ein eigenständiges Profil gibt und gleichzeitig offen genug bleibt für das, was tausende Aussteller und Besucher mitbringen: unterschiedliche Perspektiven, Lösungen und Vorstellungen davon, wie die Räume von morgen aussehen können.
ZUKUNFT BRAUCHT
OFFENE FRAGEN.
• Wie gibt man tausenden Ideen
ein gemeinsames Bild?
• Wie zeigt man Zukunft, ohne sie vorzugeben?
• Wie wird eine Weltleitmesse selbst
zur Bühne für neue Ideen?
Nicht die Zukunft zeigen. Raum für sie schaffen. –
Die Light + Building lebt von den Ideen, Innovationen und Visionen ihrer Aussteller. Statt diese Vielfalt in einem fertigen Zukunftsbild zusammenzufassen, wurde deshalb das Gegenteil zum Prinzip: eine rohe Betonwand – bewusst unfertig, offen und frei für das, was darauf entstehen kann.
Sie wurde zur Projektionsfläche für unterschiedlichste Vorstellungen moderner Räume. Licht, Gebäudetechnik und neue Anwendungen konnten darauf immer wieder neue Geschichten entstehen lassen, ohne dass sich die Messe auf eine davon festlegen musste. Mit „Where modern spaces come to life“ bekam dieses Prinzip seinen Claim – und die Light + Building ein Leitmotiv, das unterschiedlichsten Ideen einen gemeinsamen Raum gab, ohne ihre Zukunft vorwegzunehmen.
LIGHT + BUILDING
Eine Fläche. Unzählige Möglichkeiten.
Die Betonwand wurde zur konstanten Bühne der Messekommunikation. Ein bewusst reduziertes Grundmotiv, das der Light + Building ein eigenständiges Gesicht gab und gleichzeitig offen für immer neue Inhalte blieb. Je nach Thema, Medium und Zielgruppe ließ sich die Fläche neu bespielen, ohne dass die gemeinsame Idee verloren ging. Produkte, Technologien und Visionen bekamen ihren eigenen Auftritt und blieben dennoch Teil einer wiedererkennbaren Kommunikation. So entstand kein starres Kampagnenmotiv, sondern ein flexibles Prinzip, das unterschiedlichsten Anforderungen Raum gab – von der klassischen Kommunikation bis zur Inszenierung der Messe selbst.
Wie aus einem einfachen Leitmotiv eine wandelbare Bühne für unterschiedlichste Themen und Ideen wurde.
Die Reduktion war bewusst radikal: In einem Umfeld, in dem jeder Aussteller um Aufmerksamkeit kämpft, behauptete sich die Light + Building gerade dadurch, dass sie nicht noch mehr zeigte.
2600aussteller
Und eine leere Wand.
Die offene Inszenierung gab der Messe eine eigenständige Präsenz, ohne mit den Ideen ihrer Aussteller zu konkurrieren. Mit 216.000 Fachbesuchern und mehr als 2.600 Ausstellern bestätigte die Light + Building 2016 ihre internationale Bedeutung. Die Kommunikation setzte dieser enormen Vielfalt bewusst kein fertiges Zukunftsbild entgegen – sondern gab ihr eine gemeinsame Bühne.